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Geschichte des vlf

Konstanz, 1963

Ende des 19. Jahrhunderts und zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstanden die Vorläufer des heutigen vlf. Es waren  Vereinigungen ehemaliger Schüler landwirtschaftlicher Winterschulen und der 1932 gegründete „Reichsverband der Ehemaligen", der während der Zeit des Nationalsozialismus aufgelöst wurde.

Am 2. Juni 1953 wurde als Vorläufer des vlf der „Bundesverband Ehemaliger Landwirtschaftsschüler und -schülerinnen" in Köln gegründet.

Am 22. Mai 1971 benannte sich dieser in „Verband landwirtschaftlicher Fachschulabsolventen - vlf - Organisation für Fortbildung in der Landwirtschaft e.V." um. Es begann der bundesweite Aufbau verbandlicher Arbeitsstrukturen. Die Zahl der vlf Mitglieder wuchs kontinuierlich.

Bis 1973 lag die Geschäftsführung des vlf beim Bundesernährungsministerium, das die Arbeit des Ehemaligenverbandes finanziell und inhaltlich unterstützte.

Am 4. September 1974 wurde der vlf als ordentliches Mitglied in das Präsidium des Deutschen Bauernverbands (DBV) aufgenommen und die Geschäftsführung des vlf wechselte zum Deutschen Bauernverband. Das Amt des Geschäftsführers liegt seither beim Generalsekretär des Bauernverbandes.

1987 benannte sich der vlf um in „Bundesverband landwirtschaftlicher Fachschulabsolventen - Organisation für Aus- und Weiterbildung im Agrarbereich (vlf)“.

Im Jahr 2000 folgte eine Satzungsänderung mit Umbenennung des Verbandes in „Bundesverband Landwirtschaftlicher Fachschulabsolventen - Organisation für Berufsbildung im Agrarbereich (vlf)".

2003 feierte der vlf sein 50-jähriges Verbandsjubiläum.

2005 wurde die Bundesgeschäftsstelle nach Berlin verlagert. Eine Außenstelle bleibt in Bonn.

Am 29.04.2006 beschloss die Mitgliederversammlung eine neue Satzung und  eine Namensänderung. Ab sofort heißt der Verband „Bundesverband Landwirtschaftlicher Fachbildung e. V. (vlf) - Die Organisation für berufliche Bildung im Agrarbereich“.